Die SAB und ihre Umweltauswirkungen
Der Begriff „Umweltauswirkung“ bezeichnet eine positive oder negative Veränderung der Umwelt, die ganz oder teilweise auf Tätigkeiten und Dienstleistungen der SAB zurückzuführen ist. Grundsätzlich unterscheidet man direkte und indirekte Umweltaspekte. Bei direkten Umweltaspekten handelt es sich z. B. um Lärm, Energieverbrauch, Abfallaufkommen, Geruchsbelästigung oder Wasserverbrauch als unmittelbare Folge der Tätigkeit des Unternehmens. Diese direkten Umweltaspekte können vom Unternehmen selbst beeinflusst werden. Indirekte Umweltaspekte können nicht oder nur sehr eingeschränkt vom Unternehmen gesteuert werden. Dazu zählen unter anderem Belastungen, die durch die Anlieferung von Abfällen entstehen.
Eine exakte Unterscheidung aller Umweltaspekte in direkte und indirekte Umweltaspekte ist nicht immer möglich. Entscheidend ist vielmehr, dass alle wesentlichen Umweltaspekte erfasst und bewertet werden. In diesem Zusammenhang werden kontinuierlich Ziele und Maßnahmen entwickelt, um die Umweltauswirkungen zu reduzieren. Die Umweltschutzanlagen Siggerwiesen und die dort ansässigen Unternehmen haben im Rahmen der Umweltprüfung die Umweltaspekte erfasst und bewertet. Daraus werden kontinuierlich Ziele und Maßnahmen entwickelt, um die Umweltauswirkungen zu reduzieren.